Heike Hofmann, MdL
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Pressemitteilung:

13. Oktober 2017

Arbeitsplätze bei Opel erhalten - Standortvorteil nutzen

Pressemitteilung

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Heike Hofmann fordert, dass der französische Konzern PSA die sehr guten Standortbedingungen von Opel in Hessen beachten müsse. Nach neuesten Medienberichten sind womöglich Einschnitte bei Opel nach der Übernahme durch den französischen Konzern PSA zu befürchten. 2.000 bis 4.000 Stellen im Entwicklungszentraum in Rüsselsheim könnten danach gefährdet sein.

„PSA muss den Standortvorteil von Opel, nämlich über ein hervorragendes Entwicklungszentrum mit hoch qualifizierten Mitarbeitern zu verfügen, nutzen und weiterentwickeln. Gerade angesichts der bevorstehenden Verkehrswende mit ihren großen technischen Herausforderungen im Hinblick auf das C02-Thema und die Elektromobilität, ist das Entwicklungszentrum ein Pfund, mit dem Opel wuchern kann. Das zu opfern wäre kurzsichtig und nicht zukunftsweisend. Die Beschäftigten haben einen Anspruch, von den neuen Eigentümern über die zukünftigen Pläne unterrichtet zu werden. Es gibt nichts Schlimmeres als im Dunkeln gelassen zu werden“, betont die SPD-Politikerin.

„PSA sollte sich in seiner Geschäftspolitik deutlich von GM unterscheiden und nicht den Fehler wiederholen, auf plumpem Personalabbau zu setzen. Meine Partei steht bei den weiteren Entwicklungen eng an der Seite der Opel-Beschäftigten und des Betriebsrats im Kampf um den Erhalt der Arbeitsplätze in Rüsselsheim und an allen anderen Opel-Standorten“, unterstreicht die Abgeordnete.

Heike Hofmann, MdL

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